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Umweltauswirkungen des Verkehrssektors

 

 

Nimmt man alle Erscheinungsformen von Verkehr zusammen, gibt es kaum einen Sektor, der unser alltägliches Umfeld stärker prägt. Die technische Möglichkeit, mit einem Auto bis zu jedem Hauseingang zu fahren, bildet gleichsam ein Axiom der Infrastruktur. Diese Anbindung definiert nahezu jeden Quadratmeter zu ebener Erde, so dass besondere Flächen definiert werden müssen, die nicht befahren werden dürfen. Selbst Strände brauchen hierzu eine Beschilderung.

Abgesehen von den gewaltigen Investitionen für Bau und Instandhaltung von Straßen belastet uns die fossile Motorisierung mit vielen gesundheitsschädlichen Emissionen. Zur Verringerung von Abgasen und Lärm ist die Elektrifizierung unerlässlich. Für Ballungsräume wäre die Abkehr vom motorisierten Individualverkehr (MIV) wünschenswert und wird in vielen Projekten bereits betrieben.

enerdream: "Energiewende heißt auch Verkehrswende"
Die Internet-Stromzeitung "enerdream" hat sich in einer ausführlichen Mitteilung zu dem Zusammenhang von Energiewende und Zukunft der Mobilität auseinandergesetzt. Auf dem Internetportal www.enerdream.de finden Sie neben der Zeitung einen unabhängigen Vergleichsrechner für Stromtarife.
E-Mobilisten schreiben der EU
Die Milliardenhilfen, über die EU und Bundesregierung entscheiden, könnten zum ökologischen Umbau der Gesellschaft verwendet werden. Viele Staatschefs in der EU wie etwa Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen an den Vorgaben des "Green Deal" festhalten. Da überall von der fossilen Industrie Ansprüche auf Unterstützung lautwerden, hat der BSM gemeinsam mit dem europäischen Dachverband AVERE und anderen einen offenen Brief an die EU-Kommissionspräsidentin gesandt.