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Was ist Thema im BSM

Der BSM engagiert sich seit 1989 für nachhaltige Mobilität. Im Lauf der Zeit ändern sich die Prioritäten; Ende des 20. Jahrhunderts fuhren äußerst wenige elektrische Fahrzeuge zwischen den Spritschleudern herum. Der fossil betriebene Verkehr hat immer weiter zugenommen, aber die Elektromobilität bekam erst in den letzten Jahren etwas Rückenwind. Inzwischen kann das Ziel nicht mehr nur der Umstieg auf alternative Antriebe sein. Hinzukommen muss eine Strategie, die zur gemeinschaftlichen Nutzung von Verkehrstrrägern führt wie bei ÖPNV oder Car-Sharing, zu fast emissionsfreier individueller Mobilität wie elektrisch oder Zweirad Fahren - und die letztlich den Besitz des eigenen Verbrenner-Pkw überflüssig oder unattraktiv macht.


 

CO2-Bilanz
elektrischer
Fahrzeuge


Umwelt-
auswirkungen
des Verkehrssektors

Die unten folgende Auswahl von Nachrichten, Texten und Kommentaren gibt einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten des BSM.

Berlin stellt neuen emobilen Weltrekord auf
Nach eigener Zählung, die noch von der Guinness-Buch-Redaktion zu bestätigen ist, haben 577 elektrische Fahrzeuge an der Parade teilgenommen, zu der Louis Palmer und die eMo eingeladen haben. Am 23.5.2015 fuhren die aus ganz Europa angereisten Elektromobile über die Piste des ePrix-Rennens in Berlin Tempelhof.
Grünen-Antrag zur Förderung der Elektromobilität
Die Grünen haben einen Antrag vorgelegt, wonach der Bundestag eine Kaufprämie bewilligen soll beim Kauf eines elektrischen Autos. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sehen außerdem eine Koppelung an den CO2-Ausstoß vor, womit endlich auch der Klimaschutz Eingang in die Fördersystematik finden könnte.
BEE veröffentlicht wegweisende Mobilitätsstudie
Der BSM begrüßt die Studie "Die neue Verkehrswelt", die der Bundesverband Erneuerbare Energien am 14. Januar 2015 in Berlin anlässlich seines Neujahrsempfangs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgestellt hat. Mit dieser Studie erhält die postfossile Mobilität konkret Füße, Räder und Schienen.
BSM fordert Multimodalitäts-Paket für Fahrschulen
Der BSM schlägt der Bundesregierung vor, zur effektiveren Förderung der Elektromobilität Deutschlands Fahrschulen als Plattform zu nutzen. Wenigstens 1.200 dieser mittelständischen Unternehmen sollten ein „Multi-Modalität-Ausbildungs-Paket“ erhalten.
Das EMoG fördert die Falschen
Das EMoG soll auch für Hybride gelten, die nur 30 km elektrisch fahren. Nun mehren sich die Meldungen, wonach immer mehr Modelle auf den Markt gebracht werden, die diese Marke so eben gerade schaffen. Matthias Breust gibt das zu denken.
Elektromobilitätsgesetz weist Lücken auf
Der Entwurf eines Elektromobilitätsgesetzes, den das Bundesverkehrsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundeumweltministerium vorgestellt hat, erfüllt zahlreiche langjährige Forderungen des BSM wie das 'Kennzeichen E' und die Grundlage für Park-Bevorrechtigungen und andere Nutzervorteile. Allerdings ist der Geltungsbereich zu weit gefasst und die Einordnung der Maßnahmen zu übergeordneten Zielen ganz unterblieben.
Studie bestätigt Umweltfreundlichkeit der Elektromobilität
Den BSM und viele andere Kenner der Materie überrascht es nicht: Eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Verkehrssektor ist ohne Ausbau der Elektromobiliät nicht zu erreichen. Zu diesem Ergebnis gelangt ein Ende Juni in Berlin veröffentlichtes Verbändekonzept.
Die Energiewende erfordert auch eine Verkehrswende
Bei der Demonstration zur Novelle des EEG am 10. Mai 2014 steuert der BSM die Aufforderung an die Bundesregierung bei, die Reduzierung des CO2-Ausstoßes wirksam anzugehen in dem Sektor, der am meisten Abgase produziert, dem Verkehr. Sonst verpufft die Energiewende.
Wohin bewegt sich die E-Mobilität in der Welt
In einer Nachbetrachtung des EVS27 in Barcelona zieht Andreas-Michael Reinhardt eine gemischte Bilanz aus den Eindrücken des Weltkongresses der Elektromobilität, der auch von den Anregungen des BSM lebte.
Eco-Test des ADAC sieht Renault Zoe vorn
Wie schon im letzten Jahr war Strom sauber genug, um ein elektrisches Auto an die Spitze des nun veröffentlichten ADAC-Umweltrankings zu bringen. Der Verkehrsclub hat dem Renault Zoe 92 Punkte und damit alle fünf möglichen Sterne verliehen. Dabei wurde der Franzose sogar noch übertroffen vom amerikanischen Tesla Model S mit 98 Punkten.