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Das EMoG fördert die Falschen

Mit dem nun vom Kabinett verabschiedeten Elektromobilitätsgesetz (EMoG) wird zwar endlich das 'Kennzeichen E' eingeführt, das der BSM seit langem fordert. Aber natürlich sollte es auch eine Art Gütesiegel für effiziente und umweltfreundliche elektrische Fahrzeuge darstellen. Nun werden aber auch riesige Plug-in-Hybride mit elektrischen Reichweiten von 30 km einbezogen.

Ein 'E' erhält so auch der Porsche Panamera, der laut Hersteller auf 100 km bis zu 25 l Super verbraucht und auf dieser Strecke 25 kg CO2 in die Atmosphäre pustet - unterwegs auf der Busspur zum Gratisparkplatz. Seine 36 km elektrischer Reichweite nach NEFZ werden vom ebenfalls privilegierten Mercedes 500 S hybrid mit 33 km noch unterboten. Die gesetzliche Mindeststrecke schaffen damit nur die Besten.

Die Ergebnisse des NEFZ-Verfahrens zweifeln sogar BMW und Volkswagen an, die in ihren Prospekten niedrigere Zahlen als realistische Reichweiten angeben. Ob die genannten Hybrid-Boliden überhaupt in den Genuss einer staatlichen Förderung kommen müssen, um sich zu verkaufen, ist sehr fraglich. So jedenfalls wird das EMoG in Sachen Umweltschutz nicht einmal seinen eigenen Vorgaben gerecht. Mehr...

Eine von 42 Zoes gewinnt eRuda 2014

Von den über 160 Teilnehmer an der 2. eRUDA ('elektrisch rund um den Ammersee') am vergangenen Wochenende waren ein Viertel Renault Zoes, ein Modell, das noch bei der ersten eRuda nicht erhältlich gewesen war. Das Team 'going electric' siegte, die weiteren Ergebnisse liefern wir nach. Erst einmal Glückwunsch dem Gewinner - und natürlich dem Veranstalter Werner Hillebrand-Hansen.

Neuer Weltrekord in Kalifornien

Im kalifornischen Cupertino hat der Verein San Francisco BayLEAFs mit 507 elektrische Fahrzeugen am 20.9.2014 einen neuen Weltrekord aufgestellt. Der bisherige Rekord von 481 E-Mobilen (Foto rechts) auf dem Parcour vom Mercedes-Museum zum Wasen-Parkplatz in Stuttgart war veranstaltet worden vom Schweizer Solarmobil-Pionier Louis Palmer gemeinsam mit BSM und dem österreichischen Bundesverband Nachhaltige Mobilität.

Elektrisch fahren ist doch umweltfreundlich

In dem Verbändekonzept "Klimafreundlicher Verkehr in Deutschland" fordern BUND, WWF und andere Umweltverbände neben Verkehrsvermeidung und der Verlagerung auf umweltfreundlichere Transportmittel auch Effizienzsteigerungen und - den Einsatz von Elektrofahrzeugen.  Mehr...

Der VCD hingegen behauptet weiterhin das Gegenteil und ignoriert de Elektromobilität in seiner jährlichen Umwelt-Liste...

Der BSM feiert sein Jubiläum in Etappen

Der Traditionsverband BSM steht wie keine andere Organisation für die Verbindung aus elektrischem Fahren und Verwendung erneuerbarer Energien. Sein mittlerweile 25. Jubiläum feiert der BSM gemeinsam mit den regionalen Vereinen, aus denen er hervorgegangen ist. Nach Steyerberg, *eQu*23*5* und Tour de Ruhr folgt der Haupt-Event am 2. Dezember...

Umweltfreundlich unterwegs

Es gibt viele Gründe, ein elektrisches Auto oder Zweirad zu fahren. E-Mobile sind effizient, umweltverträglich und leise. Wenn man den Strom aus erneuerbaren Energien bezieht, kann man viel für die Umwelt tun. Nicht nur Ressourcen sparen, sondern niemanden mit Lärm oder Abgas belästigen. Der BSM setzt sich seit 1989 dafür ein, die E-Mobilität voran zu bringen.

Mit Erfahrungen, Einfluss und Enthusiasmus. Für eine lebenswerte Zukunft.

+++ CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen +++ AVERE - Vereinigung von Europas E-Mobilisten +++ Solarstrom im E-Mobil ist wirtschaftlich +++

 

 

 

 

 

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