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Koalition einigt sich zur Energiewende

Mit einem Eckpunkte-Papier hat die Bundesregierung den weiteren Verlauf der Energiewende festgeschrieben. Bundeskanzlerin Merkel einigte sich mit Wirtschaftsminister Gabriel und CSU-Chef Seehofer auf zahlreiche Maßnahmen, die im "Strommarkt 2.0" für Wettbewerb, Flexibilität und Versorgungssicherheit sorgen sollen.

 

Die Diskussion in der Koalition um Stromtrassen und Kohlekraftwerke ist damit vorerst beigelegt. Statt riesiger Freileitungen bevorzugt die Bundesregierung künftig die - erheblich teurere - Übertragung durch Erdkabel. In den "Eckpunkten Energiewende" rechnet sie mit Einsparungen von 22 Mio. t CO2, in dem vor allem Braunkohlekraftwerke mit 2,7 GW Leistung erst in die Kapazitätsreserve überführt und dann stillgelegt werden.

Dies findet grundsätzlich die Zustimmung des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE), in dem auch der BSM organisiert ist. Vermisst wird allerdings die Kohleabgabe, mit der bei den CO2-Emissionen das Verursacherprinzip umgesetzt worden wäre. So erhalten die großen Energieversorger Subventionen für ihre sowieso notwendigen Investitionen und können den Rest über den Strompreis auf die Verbraucher umlegen.

Model S gewinnt WAVE 2015

In einem Lokschuppen in St. Gallen ging die WAVE zu Ende. In den beiden Popular-Kategorien standen jeweils drei Teslas auf dem Treppchen. Die mit fast 100 Fahrzeugen und einem Tross von ca. 180 Personen größte elektrische Rallye der Welt zeigte erneut, dass Elektromobilität nicht nur auf der Kurzstrecke funktioniert. E-Mobile von Twizy bis VW-Bus fuhren quer durch Deutschlands Schaufensterregionen und die Schweiz. Für den BSM nahmen Martin Franke und Matthias Breust als Jury teil in einem BMW i3 von Naturstrom. Mehr hier...

Enttäuschung über NKE

Die Nationale Konferenz der Elektromobilität war nicht sehr ergiebig. Wer der Einladung der GGEMO am 15./16. Juni nach Berlin gefolgt war, bekam keinen Rückenwind für die Elektromobilität zu spüren. Zwar erschienen Kanzlerin und Minister, aber schon vor dem Tor standen vor allem PS-starke Hybird-Fahrzeuge. Sehr erhellend insofern die Interview-Aussagen der Teilnehmer... Der BSM hatte anlässlich der NKE ein Positionspapier von electrify BW und Naturschutzverband Baden-Württemberg veröffentlicht, in dem das Konzept für ein Bonus-Malus-System beschrieben ist.

577 Elektromobile in Berlin

"Nicht nur einen Rekord haben wir aufgestellt,", meinte anschließend der BSM-Vorsitzende Thomic Ruschmeyer. "Fast 600 Fahrzeuge in 50 Minuten aus einer Halle über 3,5 km Strecke und wieder zurück in die Halle zu bringen, das ist die neue Marke." Bis zur Bestätigung durch die Guinness-Redaktion wird es aber noch dauern...  Mehr...

Elektromobilitätsgesetz verabschiedet

Neben der dringend erwarteten Kennzeichnung erlaubt das im März verabschiedete EMoG den Kommunen, Elektrofahrzeugen Privilegien etwa beim Parken einzuräumen. Mit der Geltung für SUV mit 30 km elektrischer Reichweite ist einer gravierendsten Mängel trotz intensiver Proteste des BSM und anderer Verbände der Zivilgesellschaft erhalten geblieben. Mehr...

Umweltfreundlich unterwegs

Der BSM setzt sich seit 1989 für nachhaltige Mobilität ein. Gegründet wurde der BSM von Pionieren, die in der Elektromobilität eine überlegene Technologie sahen. Der elektrische Antrieb ist effizient und umweltfreundlich, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien sogar nahezu frei von schädlichen Emissionen. Bis heute sieht sich der BSM dem Ziel verpflichtet, Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität anzubieten. Dazu gehören neben umweltfreundlichen Antriebstechnologien auch intelligente Verkehrskonzepte mit multimodalen Angeboten.

Mit Erfahrungen, Einfluss und Enthusiasmus. Für eine lebenswerte Zukunft.

+++ CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen +++ AVERE - Vereinigung von Europas E-Mobilisten +++ Solarstrom im E-Mobil ist wirtschaftlich +++

 

 

 

 

 

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