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Elektromobilität auf der IAA?

Auf der IAA in Frankfurt feiert die Automobilbranche wieder ihr zweijährliches Hochamt. Trotz ihrer anhaltend schlechten Presse werden sich Hunderttausende durch die Hallen schieben. Elektromobilität findet kaum statt. Ein paar Prototypen der OEMs verlieren sich zwischen der konventionellen Technik, die "noch sauberer" geworden ist. Ohne die lieferbaren Fahrzeuge kleiner Anbieter gäbe es vor allem Ankündigungen wie "50 Modelle bis 2025" von VW oder Daimlers "alles elektrisch ab 2020".

Viel zu sehen gibt es nicht. Wer die wenigen Elektromobile nicht selbst mühsam im Dschungel der Fossilen finden will, kann den "offiziellen" E-Mobilitäts-Wegweiser von electrive.net verwenden, ein guter Leitfaden für den Besuch der IAA, wenn es denn sein muss. Darin finden sich ganz neue Namen, denn einige Unternehmen aus China wie Wey und Chery sind zum ersten Mal in Frankfurt vertreten.

Die New Mobility World in Halle 3.1 ist ein eigener, nahezu entvölkerter Planet. Mit BSM-Mitglied Hubject ist eines der wichtisten Unternehmen der Branche verteten. Außerdem hat die Firma BOOM ihren eCruiser (links/Foto art) mit der Technik von E-Car-Tech ausgestellt, der bereits im März auf dem BSM-Stand bei der Eltefa in Stuttgart zu sehen war. Ebenfalls in der New Mobility World steht der frisch fertiggestellte eSprinter von ISEE mit 250 km Reichweite. Schon bei der letzten IAA war Christian von Hösslins eSpeedster das attraktivste elektrische Fahrzeug der IAA.

Erhellend ist die folgende Liste: Mit Tesla, Mitsubishi, General Motors und Nissan sind neben Volvo, Fia, Jeep und Peugeot die erfolgreichsten Anbieter elektrischer Fahrzeuge nicht dabei auf der IAA.

Weltkongress der Elektromobilität

Der BSM veranstaltet gemeinsam mit zahlreichen Partnern vom 9.-11- Oktober das 30. Electric Vehicle Symposion in Stuttgart. Mit über 150 Vorträgen internationaler Experten ist das EVS die seit langem größte und wichtigste Fachveranstaltung zum Thema in Deutschland.

Beim EVS30 werden gelungene Projekte, erfolgversprechende Strategien und kühne Visionen zu nachhaltigen Konzepten vorgestellt neben neuen Technologien, modernen Fahrzeugen und smarten Apps. Zur Orientierung stellen wir ausgewählte Beiträge vor; das gesamte Programm finden Sie bei evs30.org und auf unserer Website. Außerdem richten wir einen Gemeinschaftsstand aus, wo Sie sich über den BSM, seine Mitglieder und sein Engagement weiter informieren können.

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Von nun an geht es bergab

Die Dieselgipfel im Kanzleramt haben nicht die erwartete Wende, sondern vor allem das Elektroauto in den Wahlkampf gebracht. Das ist schon das beste Ergebnis dieser Treffen von Vertretern der Automobilkonzerne und der Bundesregierung. Beim ersten Termin waren außer dem VDA keine Fachverbände eingeladen. Beim folgenden Treffen mit Städten und Gemeinden ging es vor allem um Geld.

Es liegt in der Natur eines Gipfels, das der Weg von dort nur bergab führt. Obwohl sich die OEMs sich etwas Luft verschafft haben mit den getroffenen Verpflichtungen, sehen sie doch schweren Zeiten entgegen. Mit dem SPD-Vorschlag einer Quote für Elektroautos wurde die Angelegenheit endgültig zum Wahlkampfthema. Mehr...

Rückenwind auf dem EUREF-Campus

Gemeinsam mit der InnoZ GmbH und dem Forschungscampus 'Mobility2Grid' hat der BSM beim EUREF-Sommerfest eine Mobilitätsrallye gestaltet. Viele Kolleginnen und Kollegen der auf dem Campus ansässigen Firmen haben mitgemacht und im Clever Shuttle, auf einem Emmy-Roller oder einem der e2räder von Elby und Heisenberg gefahren.

Das Sommerfest der EUREF AG war der Abschluss dreier Tage mit dem Schwerpunkt e2rad. Nach Vorträgen am Mittwoch zu den Themen "Pedelec-Adventure" und "Pedelec-Leasing" hatte der BSM für Donnerstag zum Stakeholder-Dialog im Rahmen seines elec2city-Projekts eingeladen. Während der gesamten Zeit konnten eBikes ausprobiert werden. Mehr...

'Berliner Erklärung' soll neuen Schwung bringen

Bei der Agendakonferenz des Forschungsminsteriums veröffentlichten die Veranstalter ein Manifest für mehr Praxis bei der nachhaltigen Mobilität. Die "Berliner Erklärung" ruft auf, mehr in die Praxis zu gehen, um den Technologievorsprung Deutschlands bei der motorisierten Mobilität zu erhalten. Die Autoren vermissen weiterhin die Elektromobilität dort wo sie hingehört, auf der Straße. Mehr...

Das Umweltbundesamt hatte einige Wochen zuvor nach Berlin eingeladen zu einem Kongress, auf dem nichts weniger als die Zukunft der Stadt umrissen werden sollte. Zur Diskussion standen die Empfehlungen, u.a. die Zahl der Pkw je 1.000 Einwohner auf 150 und das Tempo innerorts allgemein auf 30 km/h zu begrenzen. Mehr...

Alte Bekannte auf den Podesten

Das PhoenixContact-Team im eGolf hat nach 2013 und 2014 zum dritten Mal die WAVE Trophy gewonnen. Frank Knafla und Frank Schröder (3. u. 4. v.l.) zeigten sich gut vorbereitet; ihnen gelang sogar den eigenen Nachwuchs mit auf's Treppchen (1./2. v.l.l) zu holen. Die BSM-Ein-Mann-Jury M. Breust bedankt sich für die Mitfahrten während derWAVE, die der Grand Tour of Switzerland folgte. Mehr...

Seinen Titel verteidigen konnte das LEMnet-Team aus Dirk Asmus und Heiner Sietas bei der eTour Europe. In einer neuen Renault Zoe gewannen sie acht von neun Tageswertungen, fast ein Durchmarsch also in der Klasse bis 400 km Reichweite.

Umweltfreundlich unterwegs

Der BSM setzt sich seit 1989 für nachhaltige Mobilität ein. Gegründet wurde der BSM von Pionieren, die in der Elektromobilität eine überlegene Technologie sahen. Der elektrische Antrieb ist effizient und umweltfreundlich, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien sogar nahezu frei von schädlichen Emissionen. Bis heute sieht sich der BSM dem Ziel verpflichtet, Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität anzubieten. Dazu gehören neben umweltfreundlichen Antriebstechnologien auch intelligente Verkehrskonzepte mit multimodalen Angeboten.

Mit Erfahrungen, Einfluss und Enthusiasmus. Für eine lebenswerte Zukunft.

+++ CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen +++ AVERE - Vereinigung von Europas E-Mobilisten +++ Solarstrom im E-Mobil ist wirtschaftlich +++