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Eine Milliarde für Zellfertigung in Europa

Die Ankündigung des Wirtschaftsministers Peter Altmaier zur Förderung einer Batteriezellproduktion machte die 'Vernetzungskonferenz Elektromobilität' zu einem besonderen Datum. Ob sie einen Wendepunkt darstellt, bleibt zu bezweifeln. Die Chefs der deutschen Fahrzeughersteller waren der Einladung des Wirtschaftsministeriums nicht gefolgt.

Der BSM sieht die Milliardenförderung, die Wirtschaftsminister Altmaier (links, Foto BSM/mb) für den Aufbau einer europäischen Zellfertigung in Aussicht gestellt, als positives Signal für die Elektromobilität. Batterien als wichtigster Teil der Wertschöpfungskette sollen bis 2030 zu einem Drittel aus Europa kommen, verkündete Altmaier auf der Vernetzungskonferenz Anfang November in Berlin. Diese Subvention muss nach Ansicht des BSM mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit verknüpft werden, wenn sich nun verschiedene Regionen um die Ansiedelung von Gigafactories bemühen.

Insgesamt bot die Veranstaltung ein uneinheitliches Bild. In einem Forum, das sich u.a. mit § 14a EnWG ("Steuerbare Verbraucher") beschäftigte, diskutierte VW mit, obwohl sie kein einziges Auto mit entsprechendem Ladegerät im Portfolio haben. Auch bei anderen Gelegenheiten fielen Gesprächsthema und Lebenswirklichkeit mal wieder weit auseinander. Mehr...

Demo gegen die eKFV in Berlin

Am 13. Dezember findet eine große Demo gegen die geplante Elektrokleinstfahrzeugeverordnung statt. Am Bundesverkehrsministerium geht es um 12:00 Uhr los Richtung Brandenburger Tor und über den Großen Stern und Alt-Moabit zurück zum Invalidenplatz. Wer an einer bunten Mobilität interessiert ist und/oder ein betroffenes Fahrzeug am Start hat, ist herzlich eingeladen. Einige Aktivisten, darunter viele Berliner Unternehmer werden vorher ab 10 Uhr im Ministerium zur Sache gehört. Dabei soll erreicht werden, dass die Verordnung noch geändert, also u.a. für Monowheels, eSkateboards u.ä. gilt, die Vorgaben aber gelockert werden, damit noch jemand die zulässigen Fahrzeuge auch fahren will. Mehr...

BSM unterstützt Power2Drive-Manifest

Mit einem "Manifest zur Elektromobilität und Erneuerbaren Energien" veröffentlicht Power2Drive, das in diesem Jahr neu gestartete Mobilitätsformat der Münchner Messe "The smarter E", sieben Empfehlungen für die Verkehrswende. Der BSM hat als Kooperationspartner an der Gestaltung mitgewirkt und ist neben dem BEM und weiteren Verbänden unter den Erstunterzeichnern. Der BSM verbindet mit dem Manifest die Hoffnung einen entscheidenden Schritt vorwärts kommen auf dem Weg zu einer echten Mobilitätswende. Mehr...

Hauptsache Laden

Die Teilnehmer am Gemeinschaftsstand Parkstrom, InnoPower, Plug’n Charge und E-Car-Tech waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der eMove 360°. Der Bedarf an gewerblich nutzbaren E-Fahrzeugen ist so groß, dass für den ausgestellten VW T6 sogar bares Geld geboten wurde. Im Fokus beim BSM standen neben den Electrifyern auch das Engagement in Sachen "Kleinstelektrofahrzeugverordnung" und die "Allianz für die Mobilitätswende", beides Projekte gemeinsma mit dem BEM.

Der BSM-Vorsitzende T. Ruschmeyer entschied in der Jury über die Awards. Bei der Verleihung gab es unter den glücklichen Preisträgern mit Hubject auch ein Berliner Unternehmen. Es wurde für das Projekt Plug&Charge ausgezeichnet. Mehr...

Die Zukunft der Städte

Mit dem e2rad - Pedelec, eScooter oder E-Motorrad - kämen die meisten Pendler besser, billiger, schneller, sauberer und gesünder zum Arbeitsplatz als mit dem Auto. Im Projekt elec2city haben wir einige Ansätze dazu diskutiert und im Mai 2018 eine Konferenz (Foto links) dazu veranstaltet. Das Leben in den Städten würde unter vielen Aspekten angenehmer, wie immer mehr Menschen in den nächsten Monaten und Jahren zwangsweise feststellen werden, wenn immerhin Dieselfahrzeugen die Zufahrt in die Innenstädte verboten wird. Die einberufenen Dieselgipfel werden daran voraussichtlich nichts ändern. Der BSM wird seine Position zur Verringerung verkehrsbedingter Emissionen in diese Prozesse weiterhin intensiv einbringen auch über die "Allianz für eine Mobilitätswende" (s.u.).

Schweizer gewinnen WAVE Austria

Mit Michael von Niederhäuser und Andrea Bläuenstein (3./4. v.l., Foto WAVE) konnte ein Team aus Bühl die WAVE Austria für sich entscheiden. Bei den Company-Teams haben die eYoungster von Phoenix Contact (2./.3. v.r.) gewonnnen. Damit waren drei Damen auf dem Treppchen, auch mal ein schönes Ergebnis. Eine gute Woche fuhren sie durch Österreich, überquerten die Pässe über Gerlos und Großglockner, besuchten viele Unternehmen aus den Sektoren Elektromobilität (Kreisel!) und Erneuerbare Energien, aber auch touristische Attraktionen. Mit dabei waren u.a. die Pečjaks aus Slowenien in einem 150 km/h schnellen VW Käfer, die WAVE Schweiz-Sieger vom Team Pilatus und Lokalmatador Johannes Hammerschmid auf seiner 'Johammer'. Der BSM hatte die Blog-Wertung übernommen, was es etwas leichter machte, nicht dabei gewesen zu sein... Zu den offiziellen WAVE-Videos geht's hier...

Allianz für die Mobilitätswende

Die vier Elektromobilitäts-Agenturen der Schaufensterregionen haben gemeinsam mit  Prof. Knie (InnoZ), BSM und BEM eine Initiative gestartet. Die notwendige Transformation der Verkehrswelt soll unterstützt werden durch die vielfältigen Erfahrungen der Unterzeichner und ihrer Organisationen. Diese Allianz für die Mobilitätswende fordert mehr Raum für Experimente, die Chancen und Perspektiven innovativer Konzepte anschaulich machen. (vollständiger Text...).

Das Interesse an solchen Projekten ist enorm gewachsen, seit das Bundesverwaltungsgerichtsurteil vom Februar 2018 viele deutsche Städte zwingt Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge zu prüfen als Maßnahme zur Luftreinhaltung. Innerhalb des bisher bestehenden Handlungsrahmens bleiben allerdings kaum Alternativen, die ausreichend erprobt wären. Die Mittel aus dem "Mobilitätsfond", der nach drei Dieselgipfeln eingerichtet wurde, fließen in bessere Radwege und - mangels deutscher Angebote - ausländische elektrische Busse. Mehr...

Umweltfreundlich unterwegs

Der BSM setzt sich seit 1989 für nachhaltige Mobilität ein.
Gegründet wurde der BSM von Pionieren, die in der Elektromobilität eine überlegene Technologie sahen. Der elektrische Antrieb ist effizient und umweltfreundlich, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien sogar nahezu frei von schädlichen Emissionen. Bis heute sieht sich der BSM dem Ziel verpflichtet, Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität anzubieten. Dazu gehören neben umweltfreundlichen Antriebstechnologien auch intelligente Verkehrskonzepte mit multimodalen Angeboten.

Mit Erfahrungen, Einfluss und Enthusiasmus. Für eine lebenswerte Zukunft.

+++ CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen +++ AVERE - Vereinigung von Europas E-Mobilisten +++ Solarstrom im E-Mobil ist wirtschaftlich +++

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