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Weiterer Dieselgipfel soll Fahrverbote verhindern

Die amtierende Bundeskanzlerin Merkel empfing erneut Vertreter von Städten und Gemeinden, um über Maßnahmen zu verhandeln, die Fahrverbote in deutschen Innenstädten verhindern. Die versprochenen Mittel sind noch nicht verfügbar. Mit den Software-Aktualisierungen, die die OEMs angeboten haben, sind die Kommunen nicht zufrieden. Geeignete Fahrzeuge aus deutscher Herstellung fehlen. Mäßige Aussichten also für 2018.

 

Auf einen "Mobilitätsfond" mit einer Milliarde Euro haben sich die Beteiligten im August geeinigt. Dieser Betrag soll von Städten und Gemeinden eingesetzt werden, um die Schadstoffbelastung deutscher Innenstädte zu verringern und damit Fahrverbote zu verhindern. Da der betreffende Topf nicht einmal eingerichtet wurde, konnten bisher auch keine Auszahlungen vorgenommen werden. Die deutschen OEMs haben zwar die Software ihrer Pkw aktualisiert. Deren Wirkung ist aber strittig. Einstweilen waren die Kommunen also sich selbst überlassen. Nun sollen Lotsen das Abrufen der Mittel erleichtern.

Dabei wären Fahrverbote eine gute Möglichkeit, den Menschen vor Augen zu führen, wie sehr ihnen die Autos eigentlich im Wege sind. Die Automobilbranche muss mit ansehen, wie ihre Millionen für chinesische Elektrobusse und aufregende Fahrrad-Highways ausgegeben wird. Schwere Zeiten liegen vor den OEMs, die wohl ihr Geschäftsmodell anpassen müssen. Mehr...

Mühsamer Abschluss der Klimakonferenz

Deutschland als Gastgeber des COP 23 in Bonn konnte nicht viel vorweisen. Einst Musterknaben haben wir die selbstgesteckten Klimaziele aus den Vereinbarungen von Paris bislang verfehlt. In der Beethovenstadt haben Vertreter der Fidschi-Inseln und weiterer Südsee-Archipele, deren Existenz bei weiterem Anstieg der Meeresspiegel bedroht ist, immerhin einen Teilerfolg erreicht und ein Abschlusspapier erwirkt, mit dem die Vereinbarungen von Paris umgesetzt werden sollen. So sind die Nationen zwar frei in der Auswahl ihrer Mittel, sollen aber ihre Fortschritte dokumentieren.

Der weltweite CO2-Ausstoß ist laut Global Carbon Project erstmals seit vielen Jahren gestiegen. Deutschland war mangels handlungsfähiger Regierung nicht dabei. Die nächste COP 24 findet in Polen statt, z.Z. einem Hauptgegner der Dekarbonisierung.

EVS 30 übertraf alle Erwartungen

Der BSM war gemeinsam mit zahlreichen Partnern Gastgeber dieses 30. Electric Vehicle Symposion in Stuttgart. Mit einem solchen Interesse an der seit langem größten und wichtigsten Fachveranstaltung zum Thema in Deutschland haben sie alle nicht gerechnet. Die einsetzende Industrialisierung der Branche war überall spürbar. Zwar waren nicht alle deutschen Hersteller dabei, aber schon die Auftritte von Daimler und Porsche zeigten deutlich, dass noch einiger Nachholbedarf besteht. Die Ankündigungen des EU-Kommissars Šefčovič gehören direkt ins Stammbuch der OEMs ebenso wie die Stuttgart Declaration 2017, mit der AVERE die sowohl Umweltschutz als auch die erwartete Disruption thematisiert. Mehr... / EVS30-Abschlussfilm von electrive.net...

Das nächste europäische EVS 32 findet nach einer Entscheidung des AVERE-Boards vom 30.11.17 im französischen Lyon statt vom 19.-22. Mai 2019. Dazu später mehr.

Reise nach Jamaika beendet

Die FDP hat die Verhandlungen über eine Koalition mit CDU/CSU und Grünen beendet. Vielleicht gibt es nun Neuwahlen oder eine Minderheitsregierung aus CDU und Grünen, die für Klimaschutz und Verkehrswende stünde. Bundespräsident Steinmeier versucht die Parteien bei der Ehre zu packen, vor allem seine eigen, und lässt jetzt eine GroKo III sondieren. Ein Kommentar zum Zwischenstand...

Allianz für die Mobilitätswende

Die vier Elektromobilitäts-Agenturen der Schaufensterregionen haben gemeinsam mit  Prof. Knie (InnoZ), BSM und BEE eine Initiative gestartet. Die notwendige Transformation der  soll Verkehrswelt unterstützt werden durch die  vielfältigen Erfahrungen der Unterzeichner und ihrer Organisationen. Vor allem anderen braucht es mehr Raum für Experimente, die Chancen und Perspektiven innovativer Konzepte anschaulich machen. (vollständiger Text...)

Bei der Agendakonferenz des Forschungsminsteriums rief die "Berliner Erklärung" auf, den Technologievorsprung Deutschlands bei der motorisierten Mobilität zu erhalten. Mehr...

Beim UBA-Kongress Zukunft der Stadt im Mai wurde u.a. empfohlen, die Zahl der Pkw je 1.000 Einwohner auf 150 und das Tempo innerorts allgemein auf 30 km/h zu begrenzen. Mehr...

Rückenwind auf dem EUREF-Campus

Gemeinsam mit der InnoZ GmbH und dem Forschungscampus 'Mobility2Grid' hat der BSM beim EUREF-Sommerfest eine Mobilitätsrallye gestaltet. Viele Kolleginnen und Kollegen der auf dem Campus ansässigen Firmen haben mitgemacht und im Clever Shuttle, auf einem Emmy-Roller oder einem der e2räder von Elby und Heisenberg gefahren.

Das Sommerfest der EUREF AG war der Abschluss dreier Tage mit dem Schwerpunkt e2rad. Nach Vorträgen am Mittwoch zu den Themen "Pedelec-Adventure" und "Pedelec-Leasing" hatte der BSM für Donnerstag zum Stakeholder-Dialog im Rahmen seines elec2city-Projekts eingeladen. Während der gesamten Zeit konnten eBikes ausprobiert werden. Mehr...

Umweltfreundlich unterwegs

Der BSM setzt sich seit 1989 für nachhaltige Mobilität ein. Gegründet wurde der BSM von Pionieren, die in der Elektromobilität eine überlegene Technologie sahen. Der elektrische Antrieb ist effizient und umweltfreundlich, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien sogar nahezu frei von schädlichen Emissionen. Bis heute sieht sich der BSM dem Ziel verpflichtet, Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität anzubieten. Dazu gehören neben umweltfreundlichen Antriebstechnologien auch intelligente Verkehrskonzepte mit multimodalen Angeboten.

Mit Erfahrungen, Einfluss und Enthusiasmus. Für eine lebenswerte Zukunft.

+++ CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen +++ AVERE - Vereinigung von Europas E-Mobilisten +++ Solarstrom im E-Mobil ist wirtschaftlich +++