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Allianz für die Mobilitätswende
Die Agenturen der Schaufensterregionen haben mit Prof. Knie (InnoZ), BSM und BEM am 5. Oktober 2017 eine Initiative gestartet, um die Transformation der Verkehrswelt zu beschleunigen.
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Können wir das zulassen? | eKleinstfahrzeuge
Der Handlungsdruck zur Verbesserung der Luftqualität steigt. Während viele Städte händeringend nach wirksamen und zeitnah realisierbaren Konzepten suchen und sie auf die Lieferung elektrischer Busse warten, werden die Alternativen für motorisierte individuelle E-Mobilität immer zahlreicher. Unterhalb von eScooter und Pedelec soll eine Fahrzeugklasse K eingeführt werden für selbst-balancierende und stehend gefahrene Vehikel. Die eKFV ist umstritten. Ein Demonstrationszug am 13.12.18 zeigt die Perspektiven.
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Neue Mobilitätskommission eingerichtet | NPM
Die "Nationale Plattform Zukunft der Mobilität" (NPM) nimmt ihre Arbeit auf. Unter der Leitung von Prof. Henning Kagermann soll Deutschland nun endlich zum Leitmarkt und Leitanbieter der Elektromobilität gemacht werden. Struktur und Verantwortliche dieser neuen Kommission stellte die Bundesregierung am 19.09.18 vor, als Kagermann den letzten Bericht der NPE übergab. Fach- oder Umweltverbände gehören der NPM bislang nicht an.
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Die Münchner Elektromobilitätsmesse mit Tradition
Der BSM war von Anfang an dabei, als 2008 eine Messe ausschließlich zur Elektromobilität an den Start ging. Lange bevor deutsche OEMs mit Serien-Fahrzeugen auf dem Markt vertreten waren, lud die eCarTec in die bayrische Landeshauptstadt ein. Inzwischen firmiert die Messe als eMove 360°, die weterhin ein fester Termine im Kalender des BSM ist. Bis heute hat die eMove 360° in ihrem Format keine ernsthafte Konkurrenz.
Was der VW-Chef mit der "Perspektive des Autos" zu tun hat
Wenn der CEO von Volkswagen Herbert Diess mangelnde politische Unterstützung beklagt, reibt man sich verwundert die Augen. Der BSM läuft permanent gegen verschlossene Türen, auf denen mehr oder weniger fett "VDA" steht. Für den BSM kommentiert der LEMnet-Präsident und frühere BSM-Vorstand Andreas-M. Reinhardt die Äußerungen des VW-Chefs.
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Highways für e2räder
Die ersten Schnellwege für e2räder gibt es bereits. Meist werden ausgediente Trassen der Eisenbahn genutzt, weil dort fast keine Kreuzungen mit dem übrigen Verkehr vorhanden sind. Für e2rad-Wege gäbe es viele Alternativen zum bloßen Markieren vorhandener Straßenteile. Vor allem Brücken würden den Status des 2rad-Fahrens steigern.
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Stoppen statt warten
Der Idaho-Stopp wurde 2009 eingeführt. Diese Regel des amerikanischen Bundesstaates verlangt von Radfahrern und Fußgängern nicht mehr, an Ampeln auf Grün zu warten. Wie beim Stoppschild dürfen sie ihren Weg fortsetzen, sobald der Verkehr es zulässt.
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Vorfahrt für e2räder
In der Verkehrspolitik müssen e2räder Vorrang erhalten vor Maßnahmen, die dem motorisierten Verkehr zugute kommen. Alle Infrastrukturmittel sollten gleichmäßig verteilt werden; dann müssten Stadtplaner Phantasie entwickeln, wie die vielen Millionen verwendet werden können.
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Freie Fahrt für das Verbot
Das Bundesverwaltungsgericht hat der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stattgegeben, die die Prüfung der Zulässigkeit von Fahrverboten als Maßnahme gegen die Stickstoffbelastung beantragt hatte. Mit diesem Urteil erhalten die Städte und Kommunen Rechtssicherheit, vor allem aber eine Drohkulisse, wenn es gilt weniger einschneidende Mittel durchzusetzen. Thomic Ruschmeyer (BSM) sieht die Position des BSM mit der Entscheidung bestätigt.
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Die Ausgangslage
Der Anteil des Verkehrssektors am Ausstoß von CO2 muss in den nächsten Jahren erheblich verringert werden, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung, aber auch die Erwartungen der Bevölkerung an einer lebenswerten Umwelt zu erfüllen. Auch aus Gründen der Luftqualität insbesondere im städtischen Verkehr (v.a. NO2 und Feinstaub) besteht erheblicher Handlungsdruck, um zu geringeren Emissionen zu kommen.
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