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E-Antrieb sauberer als Diesel

Der BSM hat es immer wieder bemängelt. Studien zum Umweltvorteil des elektrischen Autos gingen von Daten und Annahmen aus, die ungünstig, veraltet oder schlicht falsch waren. Nur so kamen Verbrenner relativ gut weg. Die TU Eindhoven hat nun eine Studie veröffentlicht, die mit diesen fragwürdigen Ergebnissen aufräumt.

In der Studie mit dem Titel Vergleich der lebenslangen Treibhausgasemissionen von Elektroautos mit den Emissionen von Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren"  kommen Auke Hoekstra und Prof. Maarten Steinbuch zu dem Schluss, dass das elektrische Auto bei spätestens 30.000 km sauberer fährt als ein Verbrenner. Hierzu haben die Niederländer zahlreiche Annahmen früherer Studien analysiert und aktualisiert.

Der BSM hat schon im Februar 2012 die Autoren der OPTUM-Studie des Oekoinstituts und der UMBReLA-Studie des ifeu Heidelberg zu einer Diskussion eingeladen und dies kritisch kommentiert, etwa weil der damalige Strommix für die gesamte Lebensdauer zugrundegelegt wurde. Seitdem hat sich der EE-Anteil verdoppelt. Mehr...

Amerikanischer Fiat vorn

Solarmobil-Pionier Louis Palmer hatte die WAVE Schweiz 2020 verschoben auf den 11.-19. September. Bei reduziertem Programm entschied "Luigis Roadshow" die Trophy für sich, die entlang der 'Grand Tour Switzerland' führte über St. Gotthard, Furka (Foto links) und San Bernardino. Der BSM war als Jury im Microlino dabei. Mehr...

BSM-Büro wieder am EUREF

Nach einem Jahr am S-Bahnhof Friedrichstraße als Untermieter des Bundesverbands Windenergie kehrt der BSM zurück auf den EUREF-Campus. Gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden des BEE wird er aus dem früheren InnoZ das Haus der Erneuerbaren Energien gestalten. Die bereits fertig renovierten Büroräume im Erdgeschoss haben neben dem BSM die Fördergesellschaft (FEE) und die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bezogen. Mehr...

Neustart in die Verkehrswende

Das "Verkehrswendebüro" wurde beim Wissenschaftszentrum Berlin eingerichtet auf Initiative der "Allianz für eine Mobilitätswende", deren Köpfe den Beirat dieses Büros bilden. Dieser Beirat, darunter neben dem BEM-Vorstand und den Geschäftsführern der Elektromobilität-Agenturen auch der BSM-Vorsitzende Thomic Ruschmeyer, empfehlen Maßnahmen für die Zeit nach "Corona". Das Reset-Programm müsse Ladeinfrastrukturausbau, Elektrifizierung kommunaler Fahrzeugflotten, Sicherung der ÖV-Angebote, Umgestaltung des Verkehrsraums und Einrichtung von Experimentierräumen beinhalten. Mehr...

Rollende Spione

Was für ein Geschäft betreiben die Verleiher von eScootern eigentlich? Nach gründlicher Recherche beleuchtet Johanna Tiffe die Aktivitäten auf diesem umkämpften Markt auf ihrem Blog.

Ihr Beitrag zum digitalen eBike ist hier...: Anhand eines Szenarios für 2023 diskutiert Johanna Tiffe, welche Parameter gelten sollen und inwieweit Open-Source-Software einen Ausweg anbietet, wo Apps vor allem aus kommerziellen Interessen und Marktmacht angeboten werden.


Umweltfreundlich unterwegs

Der BSM setzt sich seit 1989 für nachhaltige Mobilität ein.
Gegründet wurde der BSM von Pionieren, die in der Elektromobilität eine überlegene Technologie sahen. Der elektrische Antrieb ist effizient und umweltfreundlich, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien sogar nahezu frei von schädlichen Emissionen. Bis heute sieht sich der BSM dem Ziel verpflichtet, Lösungen für eine zukunftsfähige Mobilität anzubieten. Dazu gehören neben umweltfreundlichen Antriebstechnologien auch intelligente Verkehrskonzepte mit multimodalen Angeboten.

Mit Erfahrungen, Einfluss und Enthusiasmus. Für eine lebenswerte Zukunft.

+++ CO2-Bilanz von Elektrofahrzeugen +++ AVERE - Vereinigung von Europas E-Mobilisten +++ Solarstrom im E-Mobil ist wirtschaftlich +++

 

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