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Sieben Teslas auf der eTour Brandenburg

Am Sonntag, den 6. Mai, fuhren etwa 40 elektrische Fahrzeuge eine Runde durch Brandenburg. Vom BSM waren die Vorstände Thomic Ruschmeyer mit einer Vectrix und Udo Werges in einem von sieben Teslas sowie Alf Bormann mit seinem Twike dabei.
Sieben Teslas auf der eTour Brandenburg

Teslas unterwegs durch Brandenburg

 

"Die Teslas haben mich vorgelassen, weil sich nach ihnen keiner mehr umdreht"; meinte Alf Bormann lachend, als er in Saalow aus seinem Twike steigt. "Die sehen schließlich aus wie Autos." Allerdings immer noch ein bischen schnittiger als die Opel Amperas und Citroen C-Zeros, die ebenfalls unter den 40 teilnehmenden Fahrzeugen der eTour Brandenburg waren. Auf das Tempo kam es nicht so sehr an. Beim elektrischen Fahren zählt Ankommen weit mehr. Deshalb machten die Teslas auch kein "Gummi", sondern ließen sich von Thomic Ruschmeyer auf einer Vectrix überholen.

Mit der eTour Brandenburg soll ein weiteres Mal gezeigt werden, wozu elektrisch angetriebene Fahrzeuge fähig sind. bei Wettfahrten wie dieser zeigt sich auch, dass eine Rallye auch ohne Lärm und Gestank für Spaß und Spannung sorgen kann.

Besondere Energie
Am Sonntagmorgen war der Troß in Kleinmachnow gestartet. Erste Station war Feldheim. Dieser Ortsteil von Treuenbritzen im Südwesten Berlins erzeugt alle benötigte Energie selbst, ist also energie-autark. In Feldheim kam das Feld noch geschlossen an. Die zweite Etappe am Nachmittag nach Saalow war einigen Teilnehmern zu weit. Die Pedelecs und Renault Twizys machten sich schon auf die Rückreise.

Julian Affeld, der die eTour Brandenburg mit der "Lokalen Agenda21" (Kleinmachnow AG Energie und Klimaschutz) veranstaltete, war insgesamt zufrieden. An der Vorbereitung hat es jedenfalls nicht gelegen, dass einige Fahrzeuge ihre eigenen Routen nahmen.

In Saalow kamen die Teilnehmer nämlich aus allen Richtungen zu Europas einziger Scheunenwindmühle, bei der die Windräder hinter Toren im Gebäude verbaut sind. Das Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde am jetzigen Standort restauriert errichtet. Ursprünglich stand die Windmühle an einer zugigeren Stelle in Podemus bei Dresden.

EIn kalter Tag
Recht frisch war vor allem den Teilnehmern auf Zweirädern wie Thomic Ruschmeyer. Selbst in der amtlichen Montur bekam er kalte Knie.

Einen Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung finden Sie unter hier...

 

 

 

 

Thomic Ruschmeyer in Saalow

 

 

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