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Mobilitätswende

Die Energiewende wird, wenn sie die Klimaziele der UNO erreichen will, auch in anderen Bereichen als der Erzeugung von Strom und Wärme Wirkung entfalten müssen. Der Verkehrssektor trägt zur Umweltverschmitzung erheblich bei. Seine Dekarbonisierung muss oberste Priorität haben.
Rückenwind für die Elektromobilität
Die Bundesregierung hatte am 27./28. Mai rund 900 Teilnehmer nach Berlin eingeladen zu einer internationalen Konferenz zur Elektromobilität (IKE). Unter dem Motto „Elektromobilität bewegt weltweit“ belegte sie anschaulich, dass Mobilität inzwischen auch von der Automobilindustrie nicht mehr nur als Markt für Fahrzeuge begriffen wird, sondern als ein gesellschaftlicher und technisch systemischer Komplex. Auch in der NPE gewinnt die „Systemische Mobilität“, die der BSM als ganzheitliche Integrationsaufgabe aller Verkehrsarten vom Öffentlichen bis hin zum Individualverkehr ansieht, an Bedeutung. Dies zeigte sich auch auf der Konferenz bei vielen Referenten und Exponaten der Aussteller.
enerdream: "Energiewende heißt auch Verkehrswende"
Die Internet-Stromzeitung "enerdream" hat sich in einer ausführlichen Mitteilung zu dem Zusammenhang von Energiewende und Zukunft der Mobilität auseinandergesetzt. Auf dem Internetportal www.enerdream.de finden Sie neben der Zeitung einen unabhängigen Vergleichsrechner für Stromtarife.
Kalender bleibt dünn
Die Pandemie behält auch 2021 die Kontrolle über den Veranstaltungskalender. Messen und Konferenzen werden virtuell durchgeführt oder verschoben. Die Folgen für den BSM wiegen schwer. Abgesehen von den Umsatzausfällen fehlt der persönliche Austausch in Zeiten, in denen die Absatzzahlen von eAutos in die Höhe schnellen und laufend neue Gesetze zum Thema verhandelt werden.