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Umweltauswirkungen des Verkehrssektors

 

 

Nimmt man alle Erscheinungsformen von Verkehr zusammen, gibt es kaum einen Sektor, der unser alltägliches Umfeld stärker prägt. Die technische Möglichkeit, mit einem Auto bis zu jedem Hauseingang zu fahren, bildet gleichsam ein Axiom der Infrastruktur. Diese Anbindung definiert nahezu jeden Quadratmeter zu ebener Erde, so dass besondere Flächen definiert werden müssen, die nicht befahren werden dürfen. Selbst Strände brauchen hierzu eine Beschilderung.

Abgesehen von den gewaltigen Investitionen für Bau und Instandhaltung von Straßen belastet uns die fossile Motorisierung mit vielen gesundheitsschädlichen Emissionen. Zur Verringerung von Abgasen und Lärm ist die Elektrifizierung unerlässlich. Für Ballungsräume wäre die Abkehr vom motorisierten Individualverkehr (MIV) wünschenswert und wird in vielen Projekten bereits betrieben.

Konferenz 'mit dem e2rad zur Arbeit'
Die Integration von e2rädern in den urbanen Verkehr steht im Fokus des aktuellen BSM-Projekts ELECTWOCITY. Der Umstieg vom Auto auf das e2rad gehört zu den wichtigsten Faktoren, mit denen jeder Pendler täglich schädliche Emissionen vermeiden könnte. Wie eine solche Änderung im Mobilitätsverhalten motiviert werden kann, soll in dieser Konferenz am 23. Mai 2018 untersucht werden.
Freie Fahrt für das Verbot
Das Bundesverwaltungsgericht hat der Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stattgegeben, die die Prüfung der Zulässigkeit von Fahrverboten als Maßnahme gegen die Stickstoffbelastung beantragt hatte. Mit diesem Urteil erhalten die Städte und Kommunen Rechtssicherheit, vor allem aber eine Drohkulisse, wenn es gilt weniger einschneidende Mittel durchzusetzen. Thomic Ruschmeyer (BSM) sieht die Position des BSM mit der Entscheidung bestätigt.
KONGRESS: eMo Hauptstadtkonferenz 2018 11.04.2018 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Berlin,
Die Berliner Agentur für Elektromobilität eMo lädt zu ihrer Hauptstadtkonferenz dieses Jahr auf den EUREF-Campus in das Gasometer. Gernot Lobenberg und sein Team werden den neuesten Stand des E-Mobilitätsgeschehens präsentieren. Wie in der Vergangenheit rechnen wir mit vielen zukunftsweisenden Impulsen und freuen uns über die kurze Anreise.
Vorfahrt für e2räder
In der Verkehrspolitik müssen e2räder Vorrang erhalten vor Maßnahmen, die dem motorisierten Verkehr zugute kommen. Alle Infrastrukturmittel sollten gleichmäßig verteilt werden; dann müssten Stadtplaner Phantasie entwickeln, wie die vielen Millionen verwendet werden können.
Stoppen statt warten
Der Idaho-Stopp wurde 2009 eingeführt. Diese Regel des amerikanischen Bundesstaates verlangt von Radfahrern und Fußgängern nicht mehr, an Ampeln auf Grün zu warten. Wie beim Stoppschild dürfen sie ihren Weg fortsetzen, sobald der Verkehr es zulässt.