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Umweltauswirkungen des Verkehrssektors

 

 

Nimmt man alle Erscheinungsformen von Verkehr zusammen, gibt es kaum einen Sektor, der unser alltägliches Umfeld stärker prägt. Die technische Möglichkeit, mit einem Auto bis zu jedem Hauseingang zu fahren, bildet gleichsam ein Axiom der Infrastruktur. Diese Anbindung definiert nahezu jeden Quadratmeter zu ebener Erde, so dass besondere Flächen definiert werden müssen, die nicht befahren werden dürfen. Selbst Strände brauchen hierzu eine Beschilderung.

Abgesehen von den gewaltigen Investitionen für Bau und Instandhaltung von Straßen belastet uns die fossile Motorisierung mit vielen gesundheitsschädlichen Emissionen. Zur Verringerung von Abgasen und Lärm ist die Elektrifizierung unerlässlich. Für Ballungsräume wäre die Abkehr vom motorisierten Individualverkehr (MIV) wünschenswert und wird in vielen Projekten bereits betrieben.

KONGRESS: eMo Hauptstadtkonferenz 2018 11.04.2018 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Berlin,
Die Berliner Agentur für Elektromobilität eMo lädt zu ihrer Hauptstadtkonferenz dieses Jahr auf den EUREF-Campus in das Gasometer. Gernot Lobenberg und sein Team werden den neuesten Stand des E-Mobilitätsgeschehens präsentieren. Wie in der Vergangenheit rechnen wir mit vielen zukunftsweisenden Impulsen und freuen uns über die kurze Anreise.
Vorfahrt für e2räder
In der Verkehrspolitik müssen e2räder Vorrang erhalten vor Maßnahmen, die dem motorisierten Verkehr zugute kommen. Alle Infrastrukturmittel sollten gleichmäßig verteilt werden; dann müssten Stadtplaner Phantasie entwickeln, wie die vielen Millionen verwendet werden können.
Stoppen statt warten
Der Idaho-Stopp wurde 2009 eingeführt. Diese Regel des amerikanischen Bundesstaates verlangt von Radfahrern und Fußgängern nicht mehr, an Ampeln auf Grün zu warten. Wie beim Stoppschild dürfen sie ihren Weg fortsetzen, sobald der Verkehr es zulässt.
Highways für e2räder
Die ersten Schnellwege für e2räder gibt es bereits. Meist werden ausgediente Trassen der Eisenbahn genutzt, weil dort fast keine Kreuzungen mit dem übrigen Verkehr vorhanden sind. Für e2rad-Wege gäbe es viele Alternativen zum bloßen Markieren vorhandener Straßenteile. Vor allem Brücken würden den Status des 2rad-Fahrens steigern.
Der Wunschzettel des BSM für 2018
Das vergangene Jahr 2017 war in sehr erfolgreiches für den BSM als Mitveranstalter des EVS 30, auf zahlreichen weiteren Messen und an neuem Standort mitten auf dem boomenden EUREF-Campus. Auch die Elektromobilität hat es in die Wirklichkeit geschafft, und die Zweifler werden immer weniger. Die Zuwächse bei Tesla & Co. explodieren. Dieselfahrzeuge dagegen verlieren rapide an Wert und die Verkäufe brechen ein. Trotzdem bleiben insbesondere in den Verhandlungen über eine neue Regierung zahlreiche Fragen offen.