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WETTFAHRT: eTour Brandenburg 2018

Zum dritten Mal nach 2012 und 2014 organisiert die IG Elektromobilität Berlin Brandenburg eine Fahrt durch Brandenburg. Nach dem überwältigenden Erfolg der eMobility-Parade am 21. Juli, der auch auf das Konto der BSM-Mitglieder Julian Affeldt und Hans Kurtzweg geht, dürfte ihre eTour auf große Resonanz stoßen. Schon jetzt haben sich mehr als 50 Fahrzeuge angemeldet für die 120 km lange Fahrt durch das Havelland, die Mittelmark und den Fläming.

Termindetails

Wann

01.09.2018
von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Wo

Potsdam - Ketzin - Trebbin

Kontakttelefon

(033203) 23840

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Die Elektromobilität ist ein zentraler Baustein der Energie- und Verkehrswende. Gerade in den neuen Bundesländern kommt der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu langsam voran und der Anteil an verkauften Fahrzeugen hinkt dem in anderen Bundesländern stark hinterher, obwohl gerade Brandenburg hervorragende Voraussetzungen für die Elektromobilität bietet, u.a. einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien, einen hohen Tourismusanteil, ausreichend Platz für Ladeinfrastruktur etc.

Um den technologischen Stand und die große Vielfalt an Elektrofahrzeugen, die bereits heute am Markt sind, zu verdeutlichen, veranstaltet die Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg (IGEBB), ein Zusammenschluss von mehr als 150 privaten Nutzer*Innen von Elektro- und Hybridfahrzeugen aller Art, nicht nur regelmäßige Treffen, sondern auch Großevents wie die eTourBrandenburg. Nach 2012 und 2014 findet nun bereits die 3. eTourBrandenburg statt.

Interessenten sind herzlich eingeladen, die große Fahrzeugschau an folgenden Orten zu besuchen und sich mit den Fahrer*innen auszutauschen:

• Potsdam, Bassinplatz, ca. 9 bis 10 Uhr
• Ketzin, Parkplatz Ortsmitte, ca. 11-12 Uhr
• Spargelhof Klaistow, Großparkplatz, ca. 14-15 Uhr
• Trebbin, OT Kliestow, Landgasthof Kliestow, Luckenwalder Straße 1, ca. 17 bis 19 Uhr

Unter den verschiedensten Fahrzeugmodellen, u.a. von Tesla, Volkswagen, Renault, smart usw., sind auch ein Brennstoffzellen-Fahrzeug (Toyota Mirai) und eine der ersten „eSchwalben“.

"Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die erneut hohe Anzahl an Anmeldungen zur 3. eTourBrandenburg" sagte Julian Affeldt, Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft Elektromobilität. „Rein elektrisch angetriebene und Hybridfahrzeuge sind wie geschaffen für den Einsatz in Flächenländern wie Brandenburg, Reichweite und Ladezeit sind heute überhaupt kein Problem mehr. Wir möchten, dass die Menschen diese Fahrzeuge kennenlernen. Wer einmal elektrisch gefahren ist, der kommt nicht mehr davon los. Die Fahrzeuge sind da, nun müssen die Landkreise, die Städte und Kommunen in Brandenburg dafür sorgen, dass auch hier die benötigte Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum, z.B. für Pendler, Urlauber, Mieter und Wohnungseigentümer, sehr schnell auf den Stand der alten Bundesländern, insb. der Bundesländer im Süden Deutschlands, ausgebaut wird, damit überall in Deutschland elektrisch und auf der Basis von erneuerbaren Energien gefahren werden kann. Ausreichend Fördermittel sind dafür vorhanden.“

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